Racing for Charity

Botschafter Child & Family Foundation

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Christoph Strasser: Botschafter und zweifacher Gewinner des Race Across America (RAAM)

Der Extremradsportler Christoph Strasser trägt beim längsten Radrennen der Welt, dem Race Across America, nicht nur die Philosophie der Einkaufsgemeinschaft „Together we are strong“, sondern auch den Charity-Gedanken der Lyoness Child & Family Foundation mit seinem Team in alle Welt.

Bereits seit 4 Jahren unterstützt Christoph Strasser als Botschafter die Child & Family Foundation, die gemäß dem Leitsatz „Bildung. Chancen. Zukunft.“ nach bestem Wissen und Gewissen denjenigen zu helfen versucht, die Unterstützung am nötigsten haben.

Für Christoph Strasser ist die Unterstützung der Child & Familiy Foundation eine weitere Motivation, da er nun einen zusätzlichen Sinn in seinen sportlichen Leistungen sieht, nämlich hilfsbedürftige Menschen zu unterstützen und die Arbeit der Child & Family Foundation noch bekannter zu machen.

Die Direktorin der Foundation, Nina Passegger, erklärt auch, warum ihre Organisation mit dem Extremsportler zusammenarbeitet: „Als ich von dem Rennen erfuhr, war ich beeindruckt. Da gibt es jemanden, der bis ans körperliche Limit geht, der Unfassbares schaffen will und noch dazu von sich überzeugt ist. Als ich dann Christoph Strasser kennenlernte, hat sich bestätigt, was ich vermutet hatte: Er ist ein Kämpfertyp. Er weiß, wofür er sich stark macht. Dass er als Botschafter unserer Child & Family Foundation fährt, macht uns alle stolz. Da verbinden sich unsere Visionen für ein ganz wichtiges Thema!“

Christoph Strasser und das RAAM seit 2011

RAAM 2011 – Ein Newcomer gewinnt das Race Across America

2011 startete Christoph Strasser das erste Mal beim Race Across America und gewann auf Anhieb das wohl härteste Radrennen der Welt als jüngster Sieger in der Geschichte des Rennens. Christophs größte Motivation war es zu zeigen, dass im Langstreckenradsport nicht nur ältere, erfahrene Athleten erfolgreich sein können, sondern auch junge, motivierte Radsportler. Dies hat er erfolgreich bewiesen und einen herausragenden Sieg gefeiert.

RAAM 2012: Christoph Strasser „Going to the Limit“


Als Titelverteidiger zeigte er auch 2012 eine tolle Performance und passierte mit einer unglaublichen Zeit von acht Tagen, neun Stunden und 34 Minuten als Zweiter die Ziellinie in Annapolis. Der Gewinner von 2011 hatte in diesem Jahr auf den fast 5.000 Kilometern viele Hürden zu meistern.

RAAM 2013: Ein Rekord für die Ewigkeit

Der österreichische Extremradfahrer Christoph Strasser gewinnt das das Race Across America, in einer Rekordzeit von 7 Tagen, 22 Stunden und 52 Minuten.


Christoph Strasser ist der erste Athlet in der Geschichte des Race Across America, der die Distanz von 4.860 Kilometern in weniger als acht Tagen bewältigen konnte. Er erreichte das Ziel in Annapolis 11 Stunden früher als bei seinem Sieg im Jahr 2011.
Obwohl das Rennen scheinbar reibungslos verlief, hatte Christoph erneut mit großer Hitze, Stürmen und mit heftigen Regenfällen zu kämpfen. Seine körperliche Leistung ist bemerkenswert, seine psychische Kraft und sein Siegeswille aber umso mehr!

RAAM 2014: Mission Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen!

Christoph Strasser hat es wieder einmal geschafft und hat bei seinem fünften Start zum dritten Mal das Race Across America gewonnen. Damit hat er seinen eigenen Rekord aus dem Vorjahr deutlich unterboten und blieb damit erneut unter der magischen 8-Tage-Marke. Er absolvierte das Rennen in einer unglaublichen Zeit von 7 Tagen, 15 Stunden und 56 Minuten. Zudem hat er mit seinem steirischen Landsmann und Extremradsportler Wolfgang Fasching gleichgezogen, der das Race Across America bereits ebenfalls dreimal gewonnen hat. Fasching zeigt seinen Respekt: "Christoph ist in eine neue Dimension gefahren und ich ziehe den Hut vor seiner Leistung!"