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Grenzgebiete erwandern im Herbst

55 Kinder und Jugendliche machten sich am 20. Oktober 2018 mit ihren Pädagogen auf eine einwöchige Wanderung entlang der deutschen Grenze.
Das Ziel war es, geschichtsträchtige Grenzen zu erwandern, an seine eigenen Grenzen zu stoßen, aber auch grenzenlose Kräfte zu entwickeln.

Das Wandern ist eine sehr gute Methode, um den Kindern, die in ihrer Vergangenheit so manche Grenzen erfahren mussten, die Möglichkeit zu geben, sich im Sport auszuleben und auszutoben. Wandern macht Kopf und Geist frei und man konzentriert sich dabei auf das Wesentliche.

Gestartet wurde in Tettau in Bayern. Das Ziel, Ummerstadt in Thüringen, erreichten die unermüdlichen Wanderer nach einer Woche und insgesamt 105 Kilometern in den „Wandeln“. Unvergessliche Eindrücke, die Veranschaulichung geschichtlicher Ereignisse und die Begegnungen mit Zeitzeugen werden die Kinder und Jugendlichen immer an diese schöne und sportliche Herbstferienwoche erinnern.

Sind Sie nun neugierig geworden, welche Erlebnisse die Kinder und Jugendlichen gemacht haben? Klicken Sie bitte hier, um einen Eindruck davon zu bekommen, wie es den jungen Erwachsenen auf ihrer Grenzwanderung über 105 Kilometer ergangen ist.